Im Friseurhandwerk entscheidet die Wiederkehrrate über den Umsatz: Ein Stammkunde, der alle sechs statt alle zehn Wochen kommt, bringt im Jahr rund vier zusätzliche Termine. Genau an dieser Stelle setzt eine Kundenkarte an — sie gibt einen Grund, den nächsten Termin nicht aufzuschieben.
Papier-Stempelkarten scheitern in der Praxis an zwei Dingen: Sie verschwinden in der Handtasche, und niemand weiß hinterher, welcher Kunde eigentlich wie oft da war. Eine digitale Karte liegt auf dem Handy, geht nicht verloren und zeigt Ihnen im Salon auf einen Blick, wer Ihre treuesten Kunden sind.
Boncard ist dafür gebaut: Sie scannen die Karte des Kunden an der Kasse, der Punktestand aktualisiert sich sofort, und der Kunde sieht ihn über den Code auf seiner Karte — installieren muss er nichts.
Herrenschnitt, Damenschnitt, Färben, Bartpflege — jede Leistung bekommt ihre eigene Punktzahl. Eine Farbbehandlung darf mehr wert sein als ein Trockenschnitt.
Beim nächsten Termin geben Sie die Karte aus und aktivieren sie am Empfang — Sekunden. Der Kunde scannt danach den Code auf seiner Karte und sieht den Punktestand im Browser, ohne Registrierung und ohne Download.
Sie scannen die Karte, wählen die erbrachte Leistung, die Punkte sind gebucht. Ist die Prämie erreicht, sieht der Kunde das direkt auf seinem Handy.
Der häufigste Grund, warum Treueprogramme im Salon scheitern: Der Kunde soll eine App installieren. Bei Boncard öffnet sich die Karte im Browser oder wandert auf Wunsch in Google Wallet.
Sie bestimmen selbst, was ein Besuch wert ist. Kein starres „ein Stempel pro Besuch" — eine Komplettbehandlung kann fünfmal so viel zählen wie ein Pony-Nachschnitt.
Statistik über Besuche, Punkte und eingelöste Prämien. Wer war länger nicht da? Wer ist Ihr wertvollster Kunde? Auf der Papierkarte steht das nirgends.
Nach der Beta geht am Geburtstag automatisch eine Nachricht raus, sofern der Kunde eingewilligt hat — der klassische Anlass, einen Termin zu buchen. Während der Beta ist der Versand abgeschaltet.
Sie gestalten Ihr Kartendesign im Editor und exportieren es als druckfertiges PDF. Physische Karte am Empfang, digitale Karte auf dem Handy — beides führt auf dieselbe Punktekarte.
Nur ein Beispiel — Punktzahlen und Prämien legen Sie vollständig selbst fest.
Nein. Die Karte öffnet sich über den QR-Code direkt im Browser. Wer möchte, speichert sie zusätzlich in Google Wallet — auch das ohne Installation einer zusätzlichen App.
Nichts geht verloren. Der Punktestand liegt nicht auf dem Gerät, sondern bei der Karte. Der Kunde ruft sie über denselben Link oder QR-Code wieder auf; im Salon finden Sie die Karte außerdem über die Kundensuche.
Konto anlegen, Leistungen eintragen, eine Prämie festlegen — das ist in etwa 20 Minuten erledigt. Karten drucken lassen können Sie später, das Programm läuft auch rein digital.
Ja. Das Scannen läuft über den Betriebs-Zugang im Browser — an der Kasse, am Tablet oder am Handy des Mitarbeiters.
Ja. Auftragsverarbeitungsvertrag direkt bei der Registrierung, Hosting in der EU, dokumentiertes Löschkonzept. Details auf unserer Seite zur DSGVO-konformen Kundenkarte.
Konto anlegen, Leistungen eintragen, erste Karte ausgeben — ohne Zahlungsdaten und ohne App für Ihre Kunden.