Lieferplattformen nehmen Provision und behalten den Gastkontakt für sich. Wer selbst Stammgäste aufbaut, macht sich davon ein Stück unabhängiger — und genau dafür ist eine eigene Gästekarte da.
Im Restaurant lohnt sich die Karte vor allem im wiederkehrenden Geschäft: Mittagstisch, Feierabendgäste, Stammtische. Dort entscheidet die Gewohnheit, und Gewohnheit lässt sich belohnen.
Sie scannen die Karte am Tisch oder an der Kasse — ohne App und ohne Anmeldung für den Gast.
Mittagsmenü, Abendessen, Getränkerunde — je nachdem, welches Geschäft Sie stärken wollen.
Karte zur Rechnung dazulegen. Aktiviert wird sie an der Kasse, danach genügt dem Gast die Handykamera.
Dessert, Getränk oder ein Menü — was Sie günstig einsetzen können und für den Gast trotzdem attraktiv ist.
Ihre Gästeliste bleibt bei Ihnen — inklusive der Möglichkeit, mit Einwilligung selbst zu kommunizieren.
Punkte nur für den Mittagstisch, oder Gutscheine für schwache Wochentage — die Karte lenkt Nachfrage dorthin, wo Sie Kapazität haben.
Ein Dessert kostet Sie einen Bruchteil des Menüpreises, wirkt für den Gast aber wie ein vollwertiges Geschenk.
Karte scannen und buchen ist ein Klick auf dem Servicegerät. Keine Kassenumstellung nötig.
Einwilligungen dokumentiert, Daten in der EU, Löschfristen hinterlegt.
Nur ein Beispiel — Sie bestimmen Punktwerte und Prämien selbst.
Am stärksten wirkt die Karte bei wiederkehrenden Anlässen wie dem Mittagstisch. Bei reiner Laufkundschaft ist der Effekt kleiner — dann lohnt der Start mit genau einem Segment, etwa dem Mittagsgeschäft.
Nein. Handykamera auf den QR-Code, die Karte öffnet sich im Browser.
Ja. Prämien und Gutscheine lassen sich mit Start- und Enddatum sowie mit einer Gesamtzahl versehen.
Nein. Boncard macht Treuepunkte und Prämien; Reservierung und Kasse bleiben bei Ihren bestehenden Systemen.
Konto anlegen, Leistungen eintragen, erste Karte ausgeben — ohne Zahlungsdaten und ohne App für Ihre Kunden.